• Frühlingserwachen

    Am Ende des vergangenen Jahres stellten die Dachse ihre Spürnasen unter Beweis und ließen sich beim weihnachtsfeierlichen Geocaching quer durch Grevenbroich jagen. Nach dieser sportlichen Höchstleistung war das Leerfuttern der örtlichen Pizzeria mehr als verdient. Nun sind wir im neuen Jahr angekommen und fragen uns: Wie konnte das nun so schnell schon wieder zu einem Viertel um sein? Nein, eigentlich fragen wir uns das nicht. Was wir uns wirklich fragen ist, wie zum Königsküken konnte der Purtschi im Januar Kegelkönig werden? Klingt komisch, is aber so.
    In Kürze begießen wir dann also schon den Osterhasen mit Weizenbier und unmittelbar danach jibbet Kasalla und Frühkirmes. Vom 28. April bis zum 01. Mai würden wir uns auf viele bekannte Gesichter im Gierather Festzelt freuen. Auf ein schönes gemeinsames Jahr 2017!

  • Ooooohhhh, was sind wir schön…. :)

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    Wenn man sich in unserer Fotogalerie so umschaut, kann man recht gut die letzten 20 Jahre und die damit verbundenene bewegte Geschichte der Jungen Dachse nachvollziehen. Zur Feier unseres Jubiläums haben wir uns nun in Schale geworfen und die ersten Gruppenfotos seit einer gefühlten Ewigkeit machen lassen. Das komplette Shooting incl. unserer aktiven Nachwuchsförderung findet Ihr in unserer Fotogalerie im Album „2016„. Danke für die tolle Arbeit an Tobias Tichai!

    Nun neigt sich das Jahr 2016 bereits wieder dem Ende und wir können auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken. Das Schützenfest im August war dabei wie immer das ganz besondere Highlight. Unser Rekorddeckel vom Samstagabend ist nur ein Beweis von vielen, dass wir ordentlich Party gemacht und mit all den anderen netten Gieratherinnen und Gubberathern eine wunderbare Woche erlebt haben. Ob nun ein vom Blut überschwemmtes Innenohr, mitternächtliches – und unfreiwilliges – Stagediving vom Biertisch trotz Abschlussprüfung am Folgetag oder Bewahrung unserer Wahrzeichengarderobe im Angesicht des sicheren Todes, der Einsatz und die Begeisterung kannten keine Grenzen. Auch unsere wunderbaren Mädels waren natürlich mit ganzem Herzen, vollen Brüsten und ihrer neuen besten Freundin Fanta Korn immer dabei. Selbst am Dienstagabend wurde mit letzter Kraft und unserem neuen Lieblingslied „Holz“ noch einmal die Tanzfläche erobert.

    Hatten wir uns von diesen Strapazen gerade erst erholt, wartete schon die große Jubiläumszugtour auf uns. Zehn wackere Helden zogen aus in den dunklen Wald und fanden eine einsame Hütte, die fortan von unheimlichen Erscheinungen und vor allem furchterregenden Geräuschen heimgesucht wurde. Die Helden mussten Feuersbrünste überqueren, plötzlich auftauchenden Fußböden ausweichen und im Eismeer baden, ehe sie ihr großes Ziel, das Wittlicher Oktoberfestzelt, erreicht hatten. Dort wurde die diesjährige Dirndlkollektion bestaunt und wir stellten gemeinsam mit der Band „Tollhaus“ fest, dass wir noch lange nicht genug haben!

    Die Hochzeit von Thomas und Juliane sowie unsere traditionelle Halloweenparty waren weitere Highlights unseres Sommers. Nun wird das Jahr noch durch den Volkstrauertag und unsere geliebte Weihnachtsfeier abgerundet. Doch in einer verschlossenen Schreibtischschublade auf’m Pilgerweg wartet mit Sicherheit schon der Masterplan für das Jahr 2017, den uns der große Künstler persönlich in Kürze feierlich enthüllen wird. Wenn er den Schlüssel wiederfindet.

  • Herzlich Willkommen Leni

    Es war einmal das Leben.

    Heute mit der Folge: Die Geburt.

    Leni

  • Sie hat es schon wieder getan

    Klomepenkönigin Nadine (1)Nachdem sie das letzte Mal zum 10jährigen Dachse-Jubiläum unsere Klompenkönigin war und wir in diesem Jahr unser 20jähriges Zugbestehen feiern dachte sich unser Nadinchen: Jubiläum? Da war doch was. Ich muss Königin!

    Nachdem die holde Dachse-Weiblichkeit sich zu einem ausgiebigen Sektfrühstück verabredet hatte. Ehre, wem Ehre gebührt! Fand man sich bei der künfitgen Regentin ein und sodann begannen die Wettkämpfe.

    Frei nach dem Motto: Wer ist Wilhelm Tell? Wir haben Brüste! wurden in einer Mischung aus Armbrust schießen und Dart spielen die ersten Punkte des Tages vergeben. Hierbei bewies manche Dame (Annette) ein besonderes Geschick darin zu zielen, wenn der Herr des Hauses hinterm Zaun stand und die Scheibe zu halten angewiesen wurde.

    Weiter ging es im Maier`schen Garten mit Twister, wobei Augenzeugen von einem unbeweglichen Haufen von Aphrodite-Schönheiten zu berichten wussten. Anschließend ging es erotisch im so genannten Pie-Face-Wettbewerb um weitere Punkte, wobei sich die Damen mit Schlagsahne ihre Mascara aus dem Gesicht wischten.

    In Klougts neuem, von Gartenbauprofis aufgepimpten Garten folgte eine Schatzsuche, wie sie seit den Störtebecker-Festspielen in Bad Salzufflen nicht mehr stattgefunden hat. Hierbei benötigte die spätere Königin gerade einmal 9 Sekunden um den Schatz zu finden. Hierbei entging eine gewisse Sabine H. nur knapp einer Disqualifikation durch die Kampfrichter, als sie ihrer Konkurrentin Annette H.-S. Sand in den Ausschnitt oder die sogenannte Büchse der Pandora schüttete.

    Schließlich endete die moderne Schnitzeljagd im üppigen Vorgarten der Familie Holz, welcher wegen der idyllischen Lage ausgewählt wurde. Des Weiteren eignete er sich wegen des großzügigen Grundstücks besonders um die beste Golferin (oder war es doch Minigolf?) der Dachsfähinnen zu bestimmen. Dabei ließ  Nadine sich sogar dazu herab den anderen eine Chance zu lassen und zielte mit ihrem ersten Schlag gar in die falsche Richtung. Im zweiten Versuch zeigte sie ihren Konkurrentinnen aber wo der Frosch die Locken hat und lochte sicher ein.

    Nach einer Auszählung der Punkte, die an die Wahl des letzten Fifa-Präsidenten erinnerte, bei der nach einem höchst komplizierten Auszählungsmodus der UEFA-Koeffinzient bestimmt wurde und keiner einen wirklichen Überblick hatte, stand fest: Sie hat es schon wieder getan. So wurde Nadine zur strahlenden Siegerin auserkoren und empfing sichtlich gerührt die königlichen Insignien vom einfachen Fußvolk. Wir gratulieren hiermit I. K. M. Nadine I. Fischer und freuen uns bereits jetzt auf ihr leckeres Frühstück an Schützenfest-Montag.

     

  • Lasst die Spiele beginnen…

    Die EM ist längst zu Ende, drum lasst die Spiele beginnen! Die in Rio? Nein, natürlich nicht! Die Spiele mit weitaus größerem öffentlichen Interesse – die Schützenfestspiele in Gierath-Gubberath!

    Vor langer Zeit hatte eine Versammlung junger, gutausehender Männer eine Idee mit nicht geahnter Tragweite und Folgen. Sie gründete im Keller eines gewissen Jens „Ticking Timebomb“ Fischer eine phänomenale Gruppierung namens „Junge Dachse“ und wusste doch gar nicht recht was sie tat. In diesem Jahr, am 30. April, jährte sich dieses Ereignis zum 20. Male. Es wird sogar davon berichtet, dass sich der Himmel an diesem Abend leuchtend erhellte und Freudentränen vergoß. Wenn selbst der Himmel sich so an diesem Ereignis zu erfreuen vermochte, dann müsste doch noch mehr geschehen. So entschieden die Verantwortlichen des BSV, dass es Spiele geben müsse. Sie verkündeten es in allen Straßen, damit auch alle diese freudige Nachricht vernehmen konnten und gaben bekannt: Die Schützenfestspiele von Gierath-Gubberath mögen bald beginnen, die „Jungen Dachse“ werden 20 Jahre.

    Um dem besonderen Anlass Ehre zu erweisen ließen sich diese genannten Dachse nicht lumpen und dichteten eigens mit der offiziellen Dachse-Hymne „Die Seele brennt“ eine neue Version der „Ode an die Freude“. Seien Sie daher bereit und freuen Sie sich mit uns auf den Beginn der Schützenfestspiele. Seien Sie dabei wenn die Schützenfackel ins Zelt getragen, das Schützenfeuer angezündet, die Dachseseele zu brennen beginnt und die Dachse unter den Klängen des „Bordonviller Marsches“ ihr 20 jähriges Schützenjubiäum feiern werden. Lasst die Spiele beginnen!